Sonntag, 17. August 2014

Dublin

Nachdem wir das Auto abgegeben haben, gings mit dem Bus in die Stadt Dublin, wo wir gleich in unser Hotel einchecken konnten. Gleich gings auch schon auf ins Guinness Storehouse. Echt empfehlenswert! Die Ausstellung bei welchem ich ein Zertifikat gemacht habe, wie man das Bier richtig zapft und das Bier und essen in der Brauerei selbst war ein echtes Erlebniss. Abends haben wir im Whelans Pub ein Bierchen genossen. Das Pub ist auch Berühmt für den Drehort die Pub Scenen im Film P.s I love you.

Am Freitag kauften wir gleich ein 2 Tages Billet für den Hop on Hop off Bus und fuhren direk zum alten Gefängnis von Dublin. Nach kurzem anstehen durften wir schon bald bei der Tour durch das für Irlands Geschichte wichtige Gemäuer. 
Kurz darauf gings ins National Wax Museum Plus. Ein kleines aber gutes Wachsmuseum. Aus irgend einem Grund, der mir noch nicht bekannt ist, habe ich für die Ghost Bus Tour zugesagt und bin auch wirklich gegangen. Ich bereue es nicht. Es war etwas gegürchtig, informativ und Teilweise witzig. Es wurden Schauergeschichten erzählt, einen unterirdischen Teil einer Kirche angesegen, und auf einen Friefhof mit einer halb zerfallenen Kirche besucht.

Samstag gingen wir zuerst zum Dublin Castke wo es eine Führung gab. Danach lief ich noch etwas im Merrion Square wo die Statue von Oscar Wilde steht. Über die Shoppingstrasse gings zur St. Patricks Church welche ich mir kurz ansah. Um 4 Uhr sahen wir und im Kino Hercules an und assen danach bei Temple Bar in einem Restaurant zu Abend. Nach kurzem zwischenstopl im Hotel liefen wir durch das überloffene Temple Bar und liessen unseren Urlaub in zwei Pubs in der nähe unseres Hotels ausklingen.

Montag, 11. August 2014

Wild Atlantic Way

Nachdem wir das Dolphinwatch in Carrigaholt gebucht haben, sahen wir uns vorher das Lighthous im Light Loop an. Danach gings im Regen in Carrigaholt zum Dolphinwatching. Pflotschnass kamen wir im B&B in Cross an. Nach gutem Essen gingen wir ins Pub in der nähe unseres Übernachtungsortes wo wir das Bier bei Billard und Dart genossen. Dort habe ich mich endlich mal getraut ein Guiness mit Blackcurrent Juice zu probieren. Es schmeckte mir sehr gut mit dem süsslichen Geschmack welches erstaunlich gut ins Stout Bier passt.

Den Tag danach waren wir nach einer 1.5 stündigen Fahrt in Limerick. Bald ein B&B gefunden gings auf die drittgrösste Stadt in Irland zu erkunden. In die Stadt wurde Millionen von Euro investiert, um öffentliche Gebäude und den Tourismus aufzubauen. Bei der Tour im Kings Castle haben wir das sehr gut gemerkt. Abends assen wir wie immer gut und dranken köstliches Bier. Langsam bin ich auf den Geschmack von Guiness und Beamish gekommen.

Nach dem Irish Breakfast, was übrigends wie das Englische meist aus Spiegelei, Speck, Bohnen, Tomate, Toast, Black und White Pudding besteht, waren wir schon bald in einem wunderschönen B&B inmitten von Killarney. Gleich erkundeten wir das wunderschöne Städtchen. Bei einer Hop on Hop off Tour für gerademal 10 Euro, wurde uns der schöne, über 20'000 Hektare grosse Nationalpark gezeigt. Sprich einen Teil davon. Wir machten einem stündigen wunderschönen Spaziergang durch den Park und danach noch eine Kutschfahrt für 40 Euro eine Stunde, 3Personen.

Freitags wagten wir uns trotz anfänglichen Regens an den Ring of Kerry. Der schönsten Küstenstrasse der Welt. Die Strassen waren etwas nervenaufreibend, jedoch hat es sich gelohnt. Kaum losgefahren schien schon die Sonne. Dank dem Tip von unseren Gastgebern, fuhren wir beim Ring mit einer kleinen Fähre auf Valencia Island. Die Insel ist einfach Traumhaft. Wir Picknickten auf den Steinen beim Lighthouse, fuhren auf einen Berg und genossen die Aussicht. Von der Insel über die Brücke zum Festland gings noch andere Sehenswürdigkeiten vom Ring of Kerry anschauen. Der Höhepunkt war der
Ladies View. Die Aussicht auf den Nationalpark mit den Seen von Killarny liess mein Herz höher Schlagen.

Samstag nach feinem für mich Irish Breakfast gings los nach Dingel. Badehosen und Bikini schon an waren ich und mein Bruder um 12 Uhr bereits beim Inch Beach schwimmen. Das Wasser vom atlantischen Ozean war zwar kühl, jedoch genossen wir das Nass bei dem sonnigen Wetter. An Dingel vorbei, zeigte ich Andi und Tracy den westlichsten Punkt von Irland. Bald darauf gings für uns drei wieder Baden. Der Sandstrand lag zwischen Felsen. Die Wellen waren jedoch nicht so harmlos wie sie aussahen. Nach dem es mich nach einer grösseren Welle etwas länger als mir lieb war herunterzog und mich mein Bruder herausfischte, liess ich es bleiben.
In Dingel selbst assen wir Fish and Chips und ein Ice Creme und liessen so den Tag ausklingen. 2Stunden Fahrt kamen wir müde in einem B&B im Ring of Baera an.

Lighthouse auf dem Light Loop

Beim Delphinwatching
Limerick
Nationalpark Killarney
Fähre nach Valencia Island
Ring of Kerry

South Ireland and Back in Cork

Früh standen wir auf. Nach dem Frühstück fuhren wir am Ring of Baera zum Ende des Zipfels, wo es nach Dursey Island ging. Wir fuhren durch Trollwäldchen, über kleine Pässe und durch enge Strassen.

Auf gings nach Dursey Island im County Cork mit dem kleinen Luftseilbänchen. Über das Meer fuhr es bei starkem Wind vom Festland hinüber zur Insel. Auf der Insel wurden wir mit einem Bus ans andere Ende der Insel gefahren. Zurück zur Seilbahn liefen wir etwa eine Stunde. Zwischendurch gab es ein kleines Picknick mit einem Traumhaften Ausblick.

Wieder auf dem Festland fuhren wir in unser Apartment in Cork, welches ich in Killarney bereits vorgebucht habe. Das Auto abgestellt assen wir fein Mexikanisch. Bei live Music im Pub Oliver Plunkett liessen wir den bei einigen Bierchen abklingen.

Montags Ausgeschlafen, assen wir bei einer Bakery im Fitzgerald Park Frühstück. Den ganzen Tag liefen wir herum und ich zeigte den anderen beiden ein wenig von dem schönen Städtchen Cork.

Am Dienstag fuhren wir zum Drombeg Stone Circle. Es war schön anzusehen und die aussicht zu geniessen.

Nach dem kurzen Aufenthalt fuhren wir zum Blarney Castle. Das Gemäuer war alt und wie liefen die enge Steintreppe zum Stein zu oberst um diesen zu küssen. Es heisst, wer den Stein küsst erlangt ewige Redegewandtheit. Ich genoss es mal in einer Burg zu sein, welche nicht vollkommen Restauriert war.

Abends kamen wir in Waterford an. Der ältesten Stadt von Irland. Wir suchten eine Weile nach einem B&B bis wir schlussendlich zum Touristoffice gingen und diese für und in einem Guesthouse im Stadtzentrum was reservierten. Fein assen wir im Restaurant gleich beim Turm von Waterford zu.

Den Tag danach erfuhren wir mehr über die Geschichte Waterfords und Irlands im Mediveal Museum und im Turm der alten Stadtmauer.

Nachmittags fuhren wir nach Kilkenny um dort das gut restaurierte Schloss anzusehen. Abends gelangen wir nach Sword, eine Stadt 10 Minuten vom Flughafen entfernt. Wir assen in einem Pub leckere Chicken Wings und Burger zu Abend.

Dienstag, 5. August 2014

Welcome back in Ireland!

Wieder zurück in Irland konnten wir fast ohne Probleme unser Mietauto, einen Hyiundai abholen. Da weder ich noch Andi 25 Jahre alt sind, darf nur Tracy fahren. Nach den ersten Metern fuhr sie auf der linken Strassenseite schon fast wie Zuhause.

Gute Irish Music eingelegt fuhren wir direkt zum Newgrange Monument.

Wie haben die Tickets schnell geholt. Jedoch mussten wir eine Weile warten bis wir mit dem Bus zur Tour beim Newgrange fahren durften. Newgrange selbst lohnt es sich auf jeden Fall. Es ist ein erstaunliches, altes Monument. Wie eine Pyramide jedoch mit nur einer kleinen "Halle". Jedes Jahr seit dem es erbaut wurde, wird diese Halle nur einmal im Jahr von der Sonne beleuchtet. Nämlich an der Wintersonnenwende im Dezember.

Am Tag darauf herrschte Regen. Jedoch haben wir gute Kleider mit weshalb das nur ein kleines Detail war. Wir machten uns auf und sahen uns die Hohenkreuze Monasterboice an und liefen durch die Ruinen der Mellfort Abbey.

Später gings auf nach Athlohne wo wir uns die kleine Burg ansahen und wir uns ein Schachspiel lieferten. Im Touristenoffice der Stadt im Herzen von Irland, buchten sie uns ein B&B etwas ausserhalb der Stadt.

Im überaus charmanten Bed and Breakfast Kajon House nahe Shannonbridge wurden wir herzlichst mit Tee, Kuchen und Scones begrüsst.

Seit wir diese Scones mit Butter und Marmelade kosteten, sind wir Drei süchtig danach. Später gings nach Shannonbridge selbst, wo wir feines Fish and Chips bei gutem Bier in einem Pub genossen.

Am nächsten Tag gings auf nach Galway wo wir schon am Mittag ein Bed and Breakfast für die nächsten 2 Tage fanden. Den halben Tag erkundigten wir das kleine aber schöne Städtchen. Mir selbst war es etwas zu überfüllt mit Touristen. Abends gingen wir noch ins Kino. Danach assen wir ein riesiges Steak und Ente in einem herzigen Restaurant im Stadtzentrum. Als wir aus den Zentrum kamen gabs eine Überraschung. Alle tranken auf den Strassen vor den Pubs Bier, wo live Musik spielte.

Am Montag gings nach einem leckeren Full Irish Breakfast an der Wild West Coast entlag zu den Cliffs of Moher. Diese Strasse ist wunderschön um die Natur Irlands zu geniessen. Jedoch braucht es auch etwas Nerven die engen Strassen mit Gegenverkehr zu fahren. Für uns hat es sich gelohnt schon am Mittag da zu sein da es Nachmittags schon keine Parkplätze mehr gab. Wir genossen bei einem spaziergang auf den Cliffs die Schönheit Irlands. Die Klippen waren sehr Imposant und einfach wunderschön. Beim weg retour sahen wir und noch die Aillee Cave an. Meiner Meinung nach gibt es bei uns in der Schweiz viel die imposanteren Höhlen.

Am Vorabend haben wir bereits für das mittelalter Dinner im Dunguaire reserviert. Es gab feinen Met und Wein sowie gutes Essen in einem Turm einer alten Burg drin. Dazu wurde und noch eine Vorstellung geboten. Sehr empfehlenswert!

Ich vor dem Newgrange

Das Newgrange Monument

B&B Kajon
In Athlone

Galway

Cliffs of Moher
Essen wie im Mittelalter