Samstag, 9. Januar 2016

Irland - Connemara und prachtvolle Schlösser

Von Sligo fuhren wir den ganzen Weg nach Westport an der "Wild Atlantic Way" entlang. Trotz des Regens genossen wir den Anblick der schönen Landschaft und Besichtigten einen Steinkreis. Wir sahen auch eine Weile einem Surfer zu, der es ins kalte Nass wagte. In Westport fanden wir ein Bed and Breakfadt welches noch offen hatte. Leider haben in ganz Irland viele B&B's über die Wintersaison geschlossen. Wir genossen ein feines Nachtessen und spielten Zuhause das Spiel "Heads up".

Von Westport fuhren wir Richtung Connemara Nationalpark durch wunderschöne Landschaften. Wir besichtigten Kylemore Abbey. Ein wunderschönes Schloss welches von einem Mann aus Liebe für seine Frau erbauen liess. Danach wurde daraus eine Schule und jetzt ist es ein Kloster sowie ein Museum. Als erstes wollten wir zur Kirche laufen. Da es uns wortwörtlich verhagelte, rannten wir zurück zum Kylemore Abbey.

Weiter ging es zu unserem heutigen Ziel. Das Ashford Castle. Unseren Aufenthalt in dem Schloss welches nur für Hotelgäste zugänglich ist planten wir schon eine Weile im Voraus. Wir waren überweltigt. In dem 5-Sterne Hotel wurden wir mit einem Welcome Drink empfangen nachdem der Pförtner uns das Gepäck in unser Zimmer brachte und uns das Schloss gezeigt wurde. Wir erkundeten selbst noch das Schloss und genossen den Abend mit köstlichem Abendessen und einen gute Nacht Drink in der Cocktail Bar.

Nach einer erholsamen Nacht frühstückten wir in einem grossen Saal im Schloss und wurden wie Prinzessinnen behandelt. Am morgen spazierten wir im Schlossgarten Richtung Falknerei und genossen das Schloss noch ein wenig. Nachmittags wollten wir zum Connemara Nationalpark um Wandern zu gehen. Wegen den Überschwemmungen in Irlamd kamen wir leider aber nicht mehr durch. Deshalb fuhren wir durch die Middlands, welche grösstenteils auch noch Überschwemmt waren zu den Slieve Bloom Mountains und spazierten dort ein wenig. Abends fuhren wir in ein B&B welches wir beteits kennen und lieben gelernt hatten. Das Kajon House bei Kate und John in Shannonbridge. Für das Abendessen fanden wir ein Restaurant in einem alten Gebäude welches lässig eingerichtet war und wie oft es als Beilage Kartoffelstock, Pommes und gebratene Kartoffeln gab.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Bray durch die Wicklow Mountains um die Landschaft noch einmal zu geniessen. In Glendalough angekommen liefen wir um den kleineren der beiden Seen herum. Abends in Bray trafen wir eine Kollegin von mir mit welcher ich im Sprachaufenthalt in Cork im Apartment zusammen wohnte.

Am letzten Tag konnten wir unser Auto bei Hertz, der Autovermietung ohne probleme Abgeben. Am Flughafen genossen wir noch ein Guiness welches hier in Irland einfach am besten schmeckt.

Freitag, 8. Januar 2016

Irland - Der wilde Nordwesten

Nachdem wir Andreas leider verabschiedeten, da dieser wieder zur Arbeit musste, erhielten wir bald unseren Ford Fiesta für den Roundtrip im Nordwesten Irlands. Den Tag fuhren wir nach Ballyshannon um die Rory Gallaghar Statue zu besichtigen. Nach dem wir die Figur endlich fanden, gings weiter über die Grenze nach Enniskillen in Nordirland. Dern Grenzwechsel merkten wir nur durch die Strassenazeige welche von km/h auf Meilen wechselte und wir am Bankomat Pfund abheben mussten. Dank unseres Navigationssystem fanden wir ein gemütliches Bed and Breakfast. Nachtessen nahmen wir in einem kleinen Restaurant namens "The Bush" ein. Das Essen war sehr lecker.

An unserem zweiten Reisetag waren wir bald wieder in Irland. Wir fuhren weit in den Norden zum Mount Errigal. Leider war der Weg den Berg hinauf so durch den Regen vermatscht, dass wir umkehren mussten. Auf dem Weg durch die atemberaubende Landschaft des wilden Nordens, machten wir halt beim Nationalpark "Glenveagh". Mit dem Bus fuhren wir zum Schloss wo wir im Café warme Getränke und Scones zu uns nahmen. Wir spazierten etwas im Garten herum zu einem Aussichtspunkt wo man einen wunderbaren Blick auf die Landschaft hat. Nach ein paar Fotos lief ich den Weg retour zum Parking. Trotz des Regens genoss ich den spatziergang durch den Nationalpark. Abends fuhren wir in die Stadt Donegal. Ein härziges Stätdchen mit einer eigenen Burg.

Morgens nach dem guten Frühstück wollten wir die Burg besichtigen. Leider hatte diese geschlossen weshalb wir uns gleich auf den Weg zu Slieve League machten. Slieve League sind beeindruckende Klippen an der Westküste. Auf dem Weg zum Strand namens "Mullaghmore" begegneten wir einigen Schafen auf dem Weg. Kurz vor Sligo besuchten wir auch das Grab des Dichters Yeats. In Sligo kurz nach Ankunft in unserem Hotel, machten wir uns auf ein Restaurant zu finden. Nach dem Essen fanden wir ein eigenartiges Pub mit Leuten die sich alle kannten aber nicht jeder zusammen Musikspielen konnte.

Samstag, 2. Januar 2016

Dublin - Fantastic start into the new year

Nach gemeinsamen Abendessen am Flughafen Zürich gings gemeinsam Richtung Gate. Die Vorfreude war gross. Endlich wiedermal nach Irland.

Mit meinem Bruder und meiner Kollegin Tracy kamen wir nach holpriger Landung in der Hauptstadt der grünen Insel Abends an. Vor unserem Apartement, welches ich wieder über Air BnB buchte trafen wir unseren Gastgeber. Er erklärte uns unser Zuhause für die Woche in Dublin und liess uns mit 3 Bier alleine. Meines genoss ich auf dem Fenstersims unseres Apartements mit Blick auf das Dublin Castle.

Am nächsten Tag genossen wir schon in einem gemütlichen Restaurant unser Irish Breakfast. Mit gut gefüllten Bäuchen spazierten wir zum Guinness Storehouse. Auch wenn wir bereits im 2014 diese 7 Stockwerke erkundigten, war es wieder ein Vergnügen. Die ersten paar Pint Guiness wurden genossen. Danach kauften wir unsere Tickets für eine Tour am 2. Januar und spazierten etwas durch die Shoppingstrasse "Grafton Street". Abendessen gab es in dem uns empfohlenen "Pitt Bros.". In diesem kleinen aber lässig aussehendem Restaurant gab es einen riesigen Teller voll Fleisch. Nach kurzem Zwischenstopp Zuhause, wanderten wir von Pub zu Pub. Leider schafften wir nur einige von den 750 Pubs welche Dublin zu bieten hat.

Am Neujahrstag ging es nach dem Frühstück zum Trinity College. Leider hatte hier die alte Bibliothek geschlossen. Darum besuchten wir das "Little Museum of Dublin". Dieses Museum stellt diverse alte Gegenstände aus, welche von Iren aus Irland noch irgendwo Zuhause herumlagen. Nach der Tour mit Erklärung zur Geschichte von Irland spazierten wir im Park "St. Stephens Green".

Abends assen wir köstlich unser Festtagsmenu im "The Shak", einem wunderschönen und gutem Restaurant in der Temple Bar. Danach ging es wieder von Pub zu Pub wobei wir um 00.00 Uhr mit einem Guinness im O'Neills anstiessen.

Der ersten Tag des Jahres 2016 schlieffen wir erstmal aus. Nach dem Irish Breakfast liefen wir die O'Connell Street entlang. Da der Tag typisch irisch war, gingen wir ins Leprechaun Museum. Das Museum ist sehr empfehlenswert. Uns wurden viele typisch irische Volksmärchen erzählt und auch von wo die Geschichten herkommen. Da das Wetter nach dem Museum nicht besser war, gingen wir ins Kino um "Into the deep blue Sea" zu schauen.

Der Tag am 2. Januar fing früh morgens an. Wir hatten Tickets für eine Bustour mit Grayline in die Wicklow Mountains gekauft. Der Guide war witzig und gab uns viele Informationen über Dublin, Irland und den Orten wo wir durchfuhren. Der erste Stopp war in Glencree. Wir sahen uns einen schönen Fluss an und besuchten den deutschen Friedhof. Im Cafe vor Ort genossen wir unsere langersehnten, warmen Scones. Während dem wir durch den Nationalpark der Wicklow Mountains fuhren, sahen wir unter anderem den See woraus das Wasser für Guinness kommt, den Drehort von "Braveheart" sowie auch die Brücke aus dem Film "P.S. I Love You". Der nächste längere Stopp war in Glendalough. Leider war ein grosser Teil des gehweges Überschwemmt. Nichts desto trotz sahen wir einen der beiden Seen und die wunderschöne Landschaft mitsammt Sonne. Auch besahen wir uns in Glendalough die "Monastics Settlement" an. Dies war ein schöner alter Friedhof mit Ruinen. Mittagessen hatten wir im Dörfchen Avoca in einem Pub.