Sonntag, 29. März 2015

Peru nach Ecuador

Nach einem langen Flug von rund 20 Stunden mit der KLM über Amsterdam kam ich gut Abends in Lima an. Ohne Probleme war ich schon bald draussen am Taxistand wo ich wahrscheinlich viel zu viel dafür für die Fahrt zum Hostel bezahlte. Im Hostel traf ich auf Markus und wir liefen im Stadtviertel Miraflores wo wir zum Larcomar. Dort assen wir etwas kleines und da ich vom Flug KO war gings schon bald schlafen. Morgens nach Frühstück im Hostel mit gutem Brot liefen wir noch ein wenig in Miraflores umher. Viel gesehen habe ich von Lima nicht jedich bin ich froh schon bald aus der Stadt zu kommen. Miraflores selbst ist ein Quartier für Touristen und die reicheren Einwohner. Am Nachmittag gings auf zur Busstation wo wir einen Nachtbus für rund 18 Stunden nach Mancora nahmen. Der Bus ist sehr Komfortabel eingerichtet und die Sitze konnte man so herunterstellen, dass man bequem liegen konnte.

Morgens nach der kurzweiligen Fahrt kamen wir in Mancora an und schon bald waren wir im Hostel. Das Loki Hostel ist echt schön mit gepflegten Zimmern, einem grossen Pool und Bar/Restaurantbereich direkt am Meer. Zuerst gingen wir etwas an den Strand wobei ich beim Sönnele mitsamt meinen Sachen vom Wasser erwischt wurde... Nachden wir eingecheckt hatten liefen wir etwas im Dorf rum. Und ich bin endlich mal mit einem TukTuk gefahren. Mancora ist klein und Hauptsächlich auf Partytouristen ausgelegt. Es ist zwar schön aber viel machen kann man hier nicht. Auch das Loki ist ein Partyhostel was mir dann doch die ein oder andere Überraschung bereit hielt. So lief es für uns dann die drei Tage wo wir hier waren. Schlafen, essen, relaxen, essen, relaxen, essen, trinken und schlafen.

Am dritten Tag fuhren wir um etwa 23.30 Uhr mit dem Nachtbus los nach Guayaquill, Ecuador. Um 3 Uhr morgens kamen wir an der Grenze an wo wir aus dem Bus steigen mussten und aus Peru ausreisen und in Ecuador einreisen. Ich war froh, dass es nicht lange ging und wir schon bald wieder im Bus sassen.

Montag, 23. März 2015

Singapur - eine grüne Stadt

Nach dem kurzen Flug von Yangon über Kuala Lumpur nach Singapur kam ich mit Verspätung aber gut im Hostel an. Das Adler Hostel liegt im Zentrum mitten in China Town. Ich war von der einrichtung begeistert denn die Betten waren gross und durch einen dicken Vorhang davor konnte die nötige Privatsphäre schaffen.

Am ersten Morgen gabs ein traditionelles Frühstück. Eine Art Nudelsuppe. Etwas gewöhnungsbedürftig schmeckt aber super. Ich hab mich für den heutigen Tag entschieden eine Hop on Hop off Sightseeing Tour zu machen. Ich sah und erfuhr extrem viel von der Stadt. Halt machte ich kurz nach Mittag im Botanischen Garten wo ich herumlief und das schöne Grün und die Bunten Blumen bestaunte. Nachmittags ging ich ins Kino Cinderella schauen. Abends lief ich zum Fluss und entdeckte viele Bars und Restaurants wo ich fein Essen ging. Eine Weile lief ich am Fluss entlang und bestaunte diese schöne Stadt bei Nachts bevor ich mir ein teures Bier am Clark Quai gönnte.

Dem Tag darauf stand ich früh auf um mit dem Shuttle zum Zoo zu fahren. An der Haltestelle traf ich eine Engländerin welche ebenfalls zum Zoo fuhr um dort ihre Kollegin zu treffen welche dort arbeitete. Mit Natasha und Rachel zusammen Besuchtigten wir den ganzen Tag den wunderschön gestalteten Zoo. Rachel die dort als Volunteer arbeitet erzählte und viel über die Tiere und den Zoo im allgemeinen. Ich konnte sogar eine Giraffe füttern!
Abends ass ich etwas in China Town und lief noch ein wenig umher.

Morgens traf ich mich mit Rachel um zusammen den Gardens to the Bay ansehen zu gehen. Wir machten den Skywalk bei welchem wir eine schöne Aussicht auf die Stadt hatten. Der Garten sonst ist schön. Jedoch gefiel mir der Botanische Garten besser. Später ging ich durch das Marina Bay Sands. Dies ist das berühmte Hotel welches ein Schiff oben mit einem grossen Pool hat. Es ist echt eindrücklich. Am Fluss angekommen machte ich eine Bootsfahrt und genoss den Anblick der Stadt aus der Wassersicht. Abends gönnte ich mir noch ein gutes Essen mit Wein.

Singapur gefällt mir äusserst gut und ich freue mich jetz schon darauf wiedermal in die Stadt zu reisen und noch mehr davon zu sehen.

Donnerstag, 19. März 2015

Myanmar - Kalaw und Inle Lake

Morgens nach dem Frühstück stand die Tageswanderung an. Zuerst hatte ich etwas Bedenken wegen der Hitze hier. Jedoch ging es hervorragend. Den ersten Teil Morgens liefen wir mit unserem Walking Guide durch Obst- und Gemüseplantagen wie auch durch einige Dörfer wo wir auch Wasserbüffel sahen. Für das Mittagessen hielten wir in einem Dorf wo uns die Familie dort ein leckeres Essen zubereitete. Wir konnten auch zusehen wie sie die Stoffe webten und ich konnte nicht wiederstehen um mir etwas zu kaufen. Nachmittags spaltete sich die Gruppe und ein paar wurden zurück nach Kalaw gefahren. Letzten Endes waren wir mit dem Walking Guide zu 5 und liefen den Hügel durch die Tannenbäume hoch. Der Weg war schmal doch ich liebe solche Wege. Wieder in Kalaw angekommen assen wir nach kurzer Pause im 7 Sisters wiedermal ein köstliches Abendessen.

Morgens gingen wir noch etwas den Markt anschauen bevor wir in den Bus zum Inle Lake zum Dorf Nyaung Shwe fuhren. Vor dem Mittagessen Besichtigten wir die Pindaya Pagode welche in einem Felsen und in einer Höhle ist. Die vielen Buddahs in der doch sehr grossen Höhle welche einem Labyrint glich waren echt beeindruckend. Nach dem sehr leckerem Mittagessen hielten wir bei einer Familie an, die die Schirme und weitere Sachen ais Blätter herstellte. Schon bald kamen wir schon bald am Inle See an und machten einen Rundgang durchs Dorf. Am nächsten Tag hatten wir den ganzen Tag eine Bootstour durch den See. Je zu fünft sassen wir in einem Boot. Unseres hatte ein paar Macken mit dem Motor doch auch wir kamen schlussendlich ans erste Ziel. Die Stoffweberei welche Stoffe aus Seite, Lotus und Wolle macht. Die weiterfahrt zur Messerschmiede war so unglaublich wie zufohr. Alles ist auf dem See aufgebaut und man kommt nur von A nach B mit einem Boot. Vor dem Mittagessen, welches in einem Restaurant war welches auch im See gebaut ist sahen wir uns noch einem Tempel, ebenfalls im See gebaut an. Nach dem Essen Besuchten wir noch in einem Haus drei "Giraffenfrauen". Die Frauen haben aus Schönheit schwere Goldringe um den Hals und an den Beinen. Die Ringe am Hals sind dreiteilig und die eine Frau hat mir gezeigt, dass sie den untersten Teil lösen um besser schlafen zu können. Diese Tradition mit den Ringen ist allerdings in Myanmar am aussterben. Nachdem wir noch eine Silber- und Goldschmiede ansahen gabs eine rasante und nasse Fahrt zurück. Auf dem Weg passierten wir die Floating Gardens.

An unserem freiem Tag beschlossen Rosa und ich uns eine Pediküre zu gönnen. Nachdem wir den Termin vereinbart hatten gingen wir eine feine heisse Schokolade trinken. Meine erste Pediküre war echt super und entspannend mitsammt Fuss- und Beinmassage für gerade mal 13 CHF. Da wir Hunger hatten gingen wir in die empfohlene Pizzeria und teilten uns eine Pizza und Kartoffel Gnoggi und tranken einen feinen jedoch starken Mojito. Abends trafen wir Sandra und gingen mit ihr ins selbe Restaurant wobei wir uns nur einen Crepe und einen weiteren Mojito nahmen.

Am nächsten Tag flogen wir zurück nach Yangon und genossen am Abend alle zusammen unser letztes gemeinsame Nachtessen.

Die ganzen zwei Wochen habe ich echt genossen. Die Gruppe war echt lieb und lustig, das Land ist wunderschön, die Einwohner sind super lieb und begegnen einem stehts mit einem Lächeln und das Essen war super lecker! Ich würde es jedem empfehlen mal dieses Land Besuchen zu gehen. Auch wenn die Leute hier kaum Englisch können helfen sie einem wo sie können und ich fühle mich hier sicher genug, dass man auch alleine ohne Gruppe durchs Land reisen kann.