Nach Weintrinken im Camper wollten wir zum Nightmarket essen gehen, bei welchem allerdings vor 9 Uhr bereits abgebaut wurde. Die Essenssuche beendeten wir erfolgreich an der Eat Street bei einem Italiener wo es leckere Pasta gab. Den Abend schlossen wir in der Lavabar ab, welches zum XBase Hostel gehört.
Montag, 9. Februar 2015
Nordinsel - Von traumhaften Strände bis zu brodelnder Erde
Nach Weintrinken im Camper wollten wir zum Nightmarket essen gehen, bei welchem allerdings vor 9 Uhr bereits abgebaut wurde. Die Essenssuche beendeten wir erfolgreich an der Eat Street bei einem Italiener wo es leckere Pasta gab. Den Abend schlossen wir in der Lavabar ab, welches zum XBase Hostel gehört.
Cook Street- Südinsel
Morgens gings los von Wellington nach Picton auf die Südinsel über den Cook Street. Wir fuhren rund 4 Stunden. Die Einfahrt auf die Südinsel war einfach Wunderschön. Den Tag darauf verbrachten wir etwas in Nelson.
Darauf fuhren wir zum Kayaken im Abel Tasman Nationalpark nach Manau. Wir fuhren etwa 3 Stunden und sahen eine Robbe und genossen den Anblick der wunderschönen Strände des Nationalparkes. Nach 3 Stunden Retourspaziergang fuhren wir ins Städtchen Motueka. Wir buchten für das Skydiven und freuten und sehr. Nachdem uns 2 mal die Zeit verschoben wurde kamen wir beim Startpunkt an. Wir warteten in unseren Anzügen auf den Flieger. Leider wurde dies aufgrund des schlechten Wetters gecancellt und wir buchten für in 2 Tagen.
Wir fuhren darauf nach Golden Bay um die Küste zu bestaunen. Den ganzen Tag hat es geregnet und nach einer heissen Schokolade und Kaffee in Tanaka fuhren wir retour nach Motueke. Abends nach dem Rüsten des Gemüses merkten wir, dass wir kein Gas mehr hatten und fragten bei dem Nachbarn. Er hat sich als Schweizer herausgestellt und wir durften freundlicherweise bei ihm Kochen. Bis spät Nachts sassen wir zu viert zusammen und Redeten.
Den Tag darauf wurde unser Skydive wegen des Regens auf 12 Uhr verschoben. Markus, der Schweizer bei dem wir Kochen durften wurde auf die selbe Zeit verschoben. Zusammen durften wir von 16'500feet, 5029 km aus dem Flugzeug springen. Ich sprang als erstes und es war so Wunderbar! Die unglaublich schöne Landschaft, das Gefühl des Fliegens über und durch die Wolken war einfach ein unbeschreibliches Erlebniss.
Da sich herausstellte, dass Markus auch noch Geburtstag hatte kochten wir fuhr in zu Abend und feierten etwas in seinem Camper.
Die Route und Chemie stimmte und so fuhren wir zu Viert weiter.
Hier an der Westküste auf der Südinsel gibt es ganz gefährliche Tiere. Sie greiffen an ohne das mann es merkt und die Bisse schmerzen und Jucken über Wochen hinaus. Es sind Sandfliegen. Die Dinger scheinen Gefallen an mir zu haben. Ich hasse sie dafür umso mehr.
Nach Markus Geburtstag gingen wir Morgens im Lake Rotorui baden. Dannach fuhren wir nach Westport wo wir auf dem Weg einen Stopp bei der längsten Hängebrücke Neuseelands machten. Wir liefen nur einen Weg den retour Flogen wir mit Zipline.
Abends in Westport am Meer angekommen genossen wir den wunderschönen Sonnenuntergang wo wir fein Grillierten und später den Vollmond der über das Meer schimmerte.
Am nächsten Tag mieteten Céline und Markus ein Surfboard und Lea und ich meldeten uns für eine Surflektion an. Lea und ich hatten unsere erste Surflektion an einem schönen Strand mit guten Wellen bei Wind und Regen. Im Wasser war es dann OK doch das Surfboard dorthin zu tragen war etwas müsam. Surfen ist eindeutig anstrengend. Abends gabs zum Znacht Spaghetti mit Soyarahm und Lachs dazu.
Am zweiten Tag in Westport versuchte Céline beim Regen nochmals zu surfen und wir drei anderen gingen in die Bibliothek um verschiedene administrative Sachen zu machen. Weiter fuhren wir richtung Greymouth wo wir auf dem Weg die Pancake rocks und Blowholes besichtigten.
Abends landeten wir dank dem Tipp von einem Local auf einem schönen Campingplatz beim Nelson Creek. Leider regnete es immer noch. Wenigstens konnten wir uns so etwas von den Sandflies erholen.
Am morgen spazierten wir über die Hängebrücke und in den Wald neben dem Camping. Die Sonne schien und durch den Regen der letzten Tage davor schien alles in einem noch viel intensiverem Grün.
Dann gings weiter nach Moana zum Lake Brunner. An diesem idyllischen Plätzchens kurz nach Mittag angekommen gingen Céline und Lea wandern. Ich und Markus blieben am Platz und machten Fitnesstraining. Danach kauften wir noch guten Wein ein um den neuseeländischen Nationalfeiertag zu feiern.
Mittwoch, 21. Januar 2015
Nordinsel - Von Mittelerde bis Süden
Frühmorgens gings los zum Tongariro Nationalpark. Mit unserem Bobby parkten wir beim Endpunkt der Wanderung und wurden vom Shuttelbus zum Start gefahren. Dann ging der Walk nach Mordor los. Der Aufstieg zum Berg war streng und brauchte für mich einiges an Überwindung. Die eigendliche Herausforderung war nicht die Länge, sondern der steile und geröllige Aufstieg wo ich doch sehr mit meiner Höhenangst zu kämpfen hatte. Doch wir wurden mit atemberaubendem Ausblick belohnt. Die Wanderung zwischen den Vulkanen war gewaltig und trotz das uns die letzten 3km ewig vorkamen, schafften wir in 7,5 Stunden inklusive Mittagspause die 19,4km.
Am Tag darauf gingen wir nach kurzem Waschen im Fluss los Richtung Gisborn. Zuerst hielten wir in Taupo zum einkaufen und um im coolsten McDonalds der Welt, welches ein Flugzezg darstellte etwas zu essen. Auf dem Weg zu dem Freecamp am Meer bei Opoutama fuhren wir durch wunderschöne Landschaften und stoppten bei einem Wasserfall.
In Gisborn erhielt Céline nach 3 Wochen die erlösende Nachricht. Ihr Surfbrett und die Kleidung ist gefunden! Am Flughafen in Birmingham.
Morgens Früh bestaunten wir den erster Sonnenaufgang des Tages auf der Welt.
Nach kurzem weiterschlafen und Frühstücken gings Richtung Napier bei Clive auf einen wunderschönen Freedom Camping am Meer. Auf dem Weg dorthin genossen wir die warmen Quellen von Morere und gönnten uns danach eine ausgedehnte Dusche.
In Napier am nächsten Tag besuchte ich eine Arbeitskollegin von der ABB welche ich bisher nur von Telefon und Emails her kannte. Sie zeigte mir das Werk.
Nachmittags gingen Céline, Lea und ich etwas in dem härzigen Städtchen Shoppen und Kaffee trinken. Abends gingen wir zusammen mit Sophie beim Hafen eins trinken. Nach Dumping Station, Wasser und Vorräte auffüllen schauten wir uns beim Bluff Hill noch den Hafen von Oben an. Nachts schliefen wir bei einem Leuchtturm am Port von Napier.
Martinborough ist ein härziges Städtchen wo es viel Wein zu probieren gäbe. Leider müssen wir fahren. Wir fuhren an einen Freedom Campsite in einem Wald an einem Fluss wo ich erstmal schwimmen ging. Ich genoss den Sternenhimmel wie fast jede Nacht und sehe Sternschnuppen welche hier in der Südlichen Hemisphere öfter vorkommt als im Norden. Morgens wenn ich aufwache und an einen Strand, am Meer oder in den Wald sehe und dort dann gemütlich Frühstücke denke ich nur, ich liebe mein Leben.
Am nächsten Tag fuhren wir nach Wellington wo wir auf dem Parkplatz vom xBase Hostel campieren und die toiletten und Duschen nutzen können. Wir spazierten etwas am Hafen und genossen einen Cocktail. Zum Nachtessen gingen wir in ein afrikanisches Restaurant wo sich der Chef unserer gleich annahm und wir fein assen und ein paar Bierchen genossen.
Den Tag darauf in Wellington spazierten wir auf den Mount Victoria hoch, wo wir einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt hatten. Am Hafen Besichtigten wir das DePapa Museum welches mit den verschiedenen Themenberreichen über die Geschichte, Kultur und Umwelt von Neuseeland sehr spannend war.
Zu dritt leihten wir uns so ein Krokodilvelo aus und machten den Oriental Bay unsicher machten. Célin und Lea sprangen danach von einem Springturm am Hafen. Zum Abschluss unseres letzen Tages auf der Nordinsel, liessen wir es und in einem echt feinen malaysischem Restaurant schmecken.